Mopo kürzt und eiert

»Ab Juli will er zudem ein festes Print-Team aufbauen. Es soll explizit gut geklickte Geschichten aus dem Netz suchen, um sie für die gedruckte Zeitung aufzubereiten.«

Na, das wirkt bestimmt Wunder. /* Ironie aus */

Mopo-Mitarbeiter wehren sich gegen das Unvermeidliche

Netz-Hypes nachzuturnen, mag kurzfristig sogar halbwegs funktionieren. Auf Dauer aber keinesfalls. Warum sollten Leute für etwas zahlen, was sie für lulu haben können? Die Frage ist so alt wie »Online-Journalismus«. Und immer noch ebenso berechtigt wie unbeantwortet – Ausnahmen bestätigen die Regel. 1)Es geht ums »Weiterbestehen als Zeitung«

Daran ändert auch kein Schichtmodell irgendetwas. 2)Hält angeblich zur Freude der MitarbeiterInnen auch bereits bei Regionalverlagen wie der Neuen Westfälischen Einzug

Wenn ich noch für Print arbeiten würde, und zwar so ziemlich egal wo, würde ich mir ernsthaft Sorgen machen – und mir was anderes suchen.

 


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Anmerkungen   [ + ]

1. Es geht ums »Weiterbestehen als Zeitung«
2. Hält angeblich zur Freude der MitarbeiterInnen auch bereits bei Regionalverlagen wie der Neuen Westfälischen Einzug

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