Plötzblog nicht mehr auf Facebook vertreten

»Ich möchte dieses Spiel nicht mehr mitspielen und wende mich nach zehn Jahren auf Facebook wieder verstärkt der klassischen Kommunikation zu.« Lutz Geißler, Mr. Plötzblog

Bye-Bye Facebook!

Bravo! Wir brauchen viel mehr Menschen, die sich dem Missbrauch durch das sogenannte soziale Netzwerk entziehen.

Sein in Jahren und Jahrzehnten erworbenes Wissen, seien es nun beispielsweise Informationen zu (analoger) Fotografie und alternativen Labor-Verfahren oder halt zum Brotbacken dem Online-Mob feilzubieten, nützt letztlich nur einem: Facebook. Dort wird das Engagement von Leuten wie Lutz monetarisiert, missachtet, geschluckt und begraben. Ein ausbeuterisches Prinzip.

Außerdem: Auch in diesem Fall wird sich zeigen, dass niemand diesen Facebook-Quatsch wirklich braucht. Das ist alles nur ein großer Popanz.

Leave Facebook. Quit Instagram. Drop Whatsapp. Now.


-- "Plötzblog nicht mehr auf Facebook vertreten" als PDF herunterladen oder drucken --


Schreibe einen Kommentar